- Afrika ist immer ein intensives Erlebnis, das man nie vergisst und das viel des Gewohnten auf den Kopf stellt.
- Per Rad die Sahara von Nord nach Süd durchqueren ist schon eine besondere Herausforderung, aber mit Tourerfahrung und Flexibilität doch erstaunlich gut machbar.
- Gute Planung ist enorm wichtig: Fahrtrichtung und Jahreszeit müssen stimmen, sonst wird's zur Tortur.
- Das Wertvollste unterwegs sind die vielfältigen Begegnungen mit Menschen. Leider sind sie wegen der Sprachbarrieren in diesem Teil der Welt stark reduziert.
- Der Blog gibt nicht wieder, was wir gesehen haben. Die Vorgabe, Menschen nicht zu fotografieren, verfälscht das Erlebte enorm.
- Die WhatsApp Gruppe der Tourenradler Westafrika, zur Zeit mehr als 600 zwischen Marokko und Namibia unterwegs, ist eine wunderbare Hilfe. Man ist nie allein mit seinen Fragen und Problemen. Alle helfen sofort weiter mit ihren gesammelten und aktuellen Erfahrungen - ein unvorstellbarer Schatz.
- Tour und Blog sind wegen der bewusst gewählten Rückreise ohne Flug am Ende langatmig. Da hilft kein Schönreden, es ist machbar, aber das werden wir nicht wiederholen.
- Wir sind sehr dankbar für die Erfahrungen und Begegnungen, diese Zeit intensiver Erlebnisse. Es gab keine großen Probleme, wir sind reich erfüllt und wohlbehalten zurück. Und immer noch neugierig auf diese wundervolle Welt.