Johannes Paul II., Nelson Mandela, Barack Obama, Christine Lagarde... sicher waren alle hier ebenso fassungslos wie wir
2016-2017: Kuba-Mexiko-Belize-Guatemala-El Salvador-Honduras-Nicaragua-Costa Rica-Panama 2017-2018: Südamerika: Ecuador-Peru-Bolivien-Argentinien-Paraguay-Uruguay-Brasilien 2019: Osteuropa: Rumänien-Moldawien-Ukraine-Polen 2020: Ostafrika: Kenia-Tansania-Malawi-Sambia 2022: USA-Kanada 2023: Sizilien-Rom; Drauradweg-Wien. 2023 Asien: Vietnam-Laos-Kambodscha-Thailand-Malaysia-Singapur 2024-2025: Australien-Neuseeland
Samstag, 3. Januar 2026
3.1.2026 Ile de Gorée - bedrückendes Welt(un)kulturerbe
Die kleine Insel Gorée ist trauriges Weltkulturerbe und zentrale Gedenkort für die grausame Geschichte des Sklavenhandels. Das Sklavenhaus mit der berühmten "Tür ohne Wiederkehr" veranschaulicht, was hier und anderswo Millionen von Afrikanern widerfahren ist. Damit Europäer die Schätze der Kolonien ausbeuten konnten, brauchten sie Unmengen an kostenlosen Arbeitskräften. Wie sie afrikanische Menschen zu Handelswaren degradieren konnten, bleibt trotz aller Forschung und Information ein Rätsel.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen